Auch alte Brechanlagen profitieren mit einer  Nachrüstung vonVolumen³ 

 

Auch ältere Brechanlagen können mit moderner Messtechnik deutlich aufgewertet werden – genau das zeigt der Aufbau des Lasertronik-Messsystems Volumen³ auf einer bestehenden Sandvik-Brechanlage.

Gerade bei älteren Anlagen ist es für den Betreiber oft besonders wichtig zu wissen, wie viel Material tatsächlich gebrochen wurde. Bisher beruhen Produktionsmengen häufig auf Schätzungen, Radladerladungen, LKW-Fuhren oder nachträglichen Berechnungen. Mit Volumen³ erhält der Anlagenbetreiber hingegen präzise und nachvollziehbare Produktionsdaten direkt vom Förderband – berührungslos, zuverlässig und dauerhaft nutzbar.

Der große Vorteil: Das System lässt sich auch auf bestehenden Anlagen einfach nachrüsten. Es sind keine umfangreichen Umbauten an der Brechanlage notwendig und keine mechanischen Wiegekomponenten im Materialstrom erforderlich. Dadurch eignet sich Volumen³ besonders gut für ältere mobile Brechanlagen, bei denen klassische Bandwaagen oft nur mit hohem Aufwand oder eingeschränkter Genauigkeit eingesetzt werden können.

 

Nach der Installation weiß der Betreiber genau, welche Menge Material produziert wurde. Das schafft Transparenz im täglichen Betrieb, erleichtert die interne Leistungsbewertung und ermöglicht eine saubere Betriebskostenabrechnung. Dieselverbrauch, Maschinenstunden, Verschleißkosten und Personalaufwand können wesentlich genauer auf die tatsächlich produzierte Menge bezogen werden. So wird aus einer älteren Brechanlage eine Anlage mit modernen Produktionsdaten.

Auch gegenüber Kunden bringt Volumen³ klare Vorteile. Abgerechnete Mengen werden nachvollziehbar dokumentiert, wodurch Diskussionen über gebrochene Mengen deutlich reduziert werden. Der Betreiber kann seinen Kunden transparente Leistungsnachweise liefern und damit Vertrauen schaffen. Das Ergebnis: zufriedene Kunden, professionellere Abrechnung und eine bessere Grundlage für langfristige Geschäftsbeziehungen.

Volumen³ macht bestehende Brechanlagen fit für eine datenbasierte Zukunft – ohne komplizierte Umbauten, ohne aufwendige mechanische Wägetechnik und ohne unnötige Stillstände. Eine einfache Nachrüstung mit großem Nutzen für Betreiber, Kunden und die gesamte Baustellenabrechnung.